Chris Kircher
Eigenwillige, fantasievolle Figuren, schräge, lustige Vögel aus Schrott, dem Ausgangspunkt der Skulpturen, gesammelt im Urlaub oder vor der Haustür. Metallische Objekte, die losgelöst von der späteren Verwertung mittels ihrer ureigenen ästhetischen Qualität einen singulären Reiz auf die Künstlerin ausüben. Mit dem Schweißgerät verbindet sie diese Einzelteile quasi unverändert zu neuen Anatomien: Geschweißte Verbindung von skurriler Schönheit und Schalkhaftigkeit.

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